Zum Inhalt

Wie Studierende Nachhaltigkeit an der ZHAW mitgestalten

Nachhaltigkeit an der ZHAW entsteht nicht nur in Strategien, Projekten oder Forschungsgruppen. Auch Studierende gestalten mit: über Alias, die Nachhaltigkeitskommission NaKt, den Studierendenrat, das Sustainable Development Committee oder Dialogformate wie Re:Act.

Sustainable Development Goals

4 Hochwertige Bildung 16 Frieden, Gerechtigkeit und Starke Institutionen 17 Partnerschaften zur Erreichung der Ziele

Wer an der ZHAW studiert, kann mehr mitgestalten, als es der Stundenplan vermuten lässt. «Alias – Studierende der ZHAW» ist das offizielle Mitwirkungsorgan aller ZHAW-Studierenden. Der Verein vertritt studentische Anliegen gegenüber Hochschulleitung, Behörden und weiteren Gremien. Im Studierendenrat werden Anliegen behandelt und Vertretungen in Kommissionen gewählt. Dazu gehören auch Themen wie Nachhaltigkeit, Hochschulpolitik und Diversity.

Leoni Brogli, Verantwortliche Alias Nachhaltigkeitskommission (NaKt)

Leoni Brogli

Verantwortliche Alias Nachhaltigkeitskommission (NaKt)

«Wir von der NaKt bieten Studierenden die Möglichkeit, sich aktiv mit Nachhaltigkeit auseinanderzusetzen, an spannenden Events teilzunehmen und sich in verschiedenen Nachhaltigkeitsbereichen zu engagieren.»

Nachhaltigkeit lebt von Beteiligung

Wer sich gezielt für Nachhaltigkeit engagieren will, findet in der NaKt einen direkten Einstieg. Die Nachhaltigkeitskommission von Alias ist Ansprechpartnerin für Nachhaltigkeit im Verein und sensibilisiert Studierende mit Veranstaltungen und Aktivitäten für nachhaltige Entwicklung. 

Zudem bildet sie eine wichtige Schnittstelle zu ZHAW sustainable, nationalen Netzwerken und zum Sustainable Development Committee (SDC), dem Nachhaltigkeitsausschuss der ZHAW. Dieser setzt sich aus Führungskräften, Fachspezialist:innen und Studierenden aus allen Departementen und Bereichen zusammen und soll Transparenz, Inklusion und Partizipation in der nachhaltigen Entwicklung stärken. 

So wird studentische Mitwirkung strategisch wirksam. Studierende bringen nicht nur Anliegen ein, sondern arbeiten dort mit, wo Nachhaltigkeitsfragen vorbereitet, diskutiert und weiterentwickelt werden, bevor sie an die Hochschulleitung herangetragen werden.

Portrait von Sophia Steiger, Co-Präsidentin Alias

Sophia Steiger

Co-Präsidentin Alias

«Für nachhaltige Entwicklungen an der ZHAW braucht es auch die Perspektiven der Studierenden. Als Co-Präsidium setzen wir uns dafür ein, dass diese Stimmen gehört werden und in konkrete Entscheidungen einfliessen. Gleichzeitig zeigen wir Möglichkeiten auf, wie jede:r Einzelne sich engagieren kann.»

Von der Idee zur Veränderung

Wie solche Beteiligung aussehen kann, zeigte auch die Dialogreihe Re:Act: Studierende und Mitarbeitende entwickelten während interdisziplinären Veranstaltungen gemeinsam neue Ansätze für nachhaltige Entwicklung und eine stärkere ZHAW-weite Zusammenarbeit. Die Grundlage dafür bildeten die Erkenntnisse aus dem letzten Nachhaltigkeitsbericht. 

Damit wird Mitgestaltung konkret: Studierende können sich punktuell einbringen, sich regelmässig in der NaKt engagieren oder hochschulpolitisch Verantwortung übernehmen. Aus einzelnen Ideen können Veranstaltungen, Projekte, Anträge oder Impulse für die Nachhaltigkeitsstrategie entstehen.

Nachhaltigkeit an der ZHAW ist deshalb nicht nur eine Aufgabe der Institution. Sie lebt auch von Studierenden, die Fragen stellen, Widersprüche sichtbar machen und eigene Lösungen einbringen.

Person präsentiert vor Flipcharts mit farbigen Post-Its, Zuhörer:innen im Vordergrund, STOP-Tafel im Hintergrund.
Rund 9% Studierende nutzten die Gelegenheit, sich in der Re:Act-Dialogreihe einzubringen.
Bildung Hochschulbetrieb Angewandte Linguistik Angewandte Psychologie Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen Finanzen & Services Gesundheit Life Sciences und Facility Management Rektorat School of Engineering School of Management and Law Soziale Arbeit Wädenswil Winterthur Zürich

Weitere Inhalte